loader image

Was ist CMD?

Craniomandibuläre Dysfunktion, verständlich erklärt in drei Fragen.

    01

    Grundlagen

    Was versteht man darunter?

    02

    Beschwerden

    Was kann daraus entstehen?

    03

    Behandlung

    Wie geht man vor?

01 - grundlagen

Was versteht man unter einer CMD?

Bei einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) liegt eine gestörte Funktion unseres Kauorgans vor. Beteiligt sind dabei nicht nur die Zähne und Kiefergelenke, sondern insbesondere auch die Kaumuskulatur.

Zähne Kiefergelenke Kaumuskulatur

02 - Beschwerden

Welche Beschwerden können entstehen?

Da unsere Kaumuskulatur funktionell in einem sehr engen Zusammenhang mit dem übrigen Körper steht, können die daraus entstehenden Beschwerden sehr unterschiedlich sein.

    RRR

    Kiefergelenke

    Knacken, Reiben und eingeschränkte Beweglichkeit

    RRR

    Kaumuskulatur

    Verspannungen und Druckempfindlichkeit

    RRR

    Nacken

    Chronische Nackenverspannungen

    RRR

    Rücken

    Rückenschmerzen, häufig im unteren Bereich

    RRR

    Kopf

    Kopfschmerzen und Ohrenschmerzen

    RRR

    Zähne

    Parafunktionen wie Zähneknirschen

Da Kiefer, Kiefergelenke und Kaumuskulatur gleichzeitig beschwerdefrei sein können, wird eine zugrundeliegende CMD oft nicht erkannt.

03 - Behandlung

Wie wird das behandelt?

Aus zahnärztlicher Sicht steht zur Behandlung einer CMD meistens eine funktionstherapeutische Behandlung mit einer speziellen Aufbissschiene im Vordergrund.

    RRR

    Aufbissschiene

    Individuell angepasst, um die angespannte Muskulatur gezielt zu entlasten.

    RRR

    Umfassender Ansatz

    Kieferlage, Körperhaltung und Parafunktionen werden bei Diagnostik und Therapie gemeinsam berücksichtigt.

    RRR

    Begleitende Methoden

    Physiotherapie, Osteopathie und weitere Verfahren können die Behandlung sinnvoll ergänzen.