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Funktions­therapie

Kieferfunktion, Muskulatur und Körperhaltung wieder ins Gleichgewicht bringen.

Wann ist sie sinnvoll?

Eine zahnärztliche Funktionstherapie wird zur Behandlung einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) eingesetzt. Da die dabei ausgelösten Beschwerden sehr häufig außerhalb von Kiefer und Kiefergelenken auftreten, ist eine solche Behandlung auch bei vielen anderen Problemen sinnvoll.

Insbesondere bei chronischen Nackenverspannungen, Beschwerden im unteren Rücken und im Bereich der Iliosakralgelenke ist sie oft nachhaltig erfolgreich. Das gilt auch für häufig auftretende Kopfschmerzen, vor allem wenn diese vom Nacken ausstrahlen oder im Schläfen- und Stirnbereich auftreten.

Wie geht man dabei vor?

Eine zahnärztliche Funktionstherapie erfolgt über eine speziell angepasste Aufbissschiene, die sich günstig auf die Kieferfunktion auswirkt. Hauptziel ist die gezielte Entlastung der chronisch angespannten Muskulatur.

Meistens lassen sich dadurch auch Parafunktionen wie Zähneknirschen aufheben oder deutlich reduzieren.

    RRR

    Diagnostik und Befund

    Kiefergelenke, Muskulatur und Bisslage werden untersucht und mit Ihren Beschwerden abgeglichen.

    RRR

    Schiene anpassen

    Die Aufbissschiene wird individuell eingestellt und in mehreren Terminen feinjustiert.

    RRR

    Diagnostik und Befund

    Kiefergelenke, Muskulatur und Bisslage werden untersucht und mit Ihren Beschwerden abgeglichen.

Der Biss endet nicht am Kiefer.

Ein funktionierender Biss bedeutet weit mehr als gerade Zähne – Er kann helfen,

Weil sich neue Funktionsmuster auf den ganzen Körper übertragen, hat die Berücksichtigung der Körperhaltung in der Funktionstherapie große Bedeutung. Wo es sinnvoll ist, arbeiten wir dafür mit Physiotherapie, Osteopathie und Orthopädie zusammen.